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Unsere Stadt - Geschichte
JahrEreignis
2008Am 08. November begeht der SV 08 Steinach e.V. feierlich sein 100-jähriges Bestehen.
2007Am 10. August wird hinter dem Jugend- und Vereinshaus in der Kirchstraße auf ca. 4500 m² ein Spielplatz eingeweiht.
2007Am 19.01.2007 führte der Sturm Kyrill zu starken Schäden. Die Feuerwehr Steinach half bei der Beseitigung von umgestürzten Bäumen, beim Auspumpen von überfluteten Kellern und bei der Notstromversorgung.
2006Am 14. März wird die Schneeversteigerung bei Ebay zu einem Volksfest mit Funk und Fernsehen.
2005Am 31. Mai wird das Jugend- und Vereinshaus "Reich" mit einem Festakt eröffnet.
2001Am 01. August wird die neue Kindertagesstätte "Villa Sonnenschein" in der Ringstraße feierlich an die AWO als Träger der Einrichtung übergeben.
2001Am 28. April findet die feierliche Einweihung des Hochseilgartens Steinach statt.
2000Am 16. Juli wird der Sportplatz in der Talstraße als Kunstrasenplatz eingeweiht.
1999Am 11. Dezember wird mit der Skiarena Silbersattel das größte alpine Skigebiet Thüringens feierlich eröffnet.
1999Am 09. Juni wird der Marktplatz in seiner heutigen Gestallung seiner Bestimmung übergeben.
Die Stadt Steinach wird staatlich anerkannter Erholungsort.
1998Am 21. November wird das neue Feuerwehrdepot in der Grüntalstraße feierlich eingeweiht.
1998Die Steinacher Spielzeugschachtel wird am 03. Oktober feierlich eingeweiht.
1994Steinach begeht sein 475-jähriges Bestehen.
1991Am 06. April wurden die Partnerschaftsurkunden mit der Partnergemeinde Korb unterzeichnet.
198912. November - Grenzöffnung in Höhnbach, der schwierige Weg der Deutschen zueinander beginnt.
1989"Montagsdemos" auch in der Steinacher Kirche.
1972Die letzten Privatbetriebe werden verstaatlicht.
196815. November - Ende der Steinacher Schiefergriffelproduktion.
1963 das "Wunder von Steinach"; die erste Fußballmannschaft des SV 08 steigt in die Oberliga auf.
1961Fast der gesamte Landkreis wird Grenzsperrgebiet
1958Durch einen verheerenden Sturm wird im Steinachtal fast jeder Baum umgekickt.
1957Einweihung der Großsportanlage im Steinbächlein
1954Abriss der Rathausschule
1949Beginn des Stadionbaus im Steinbächlein
1946Wirbelsturmkatastrophe im Steinachtal
1945Am 12. April übergeben die Steinacher Bürger die Stadt den amerikanischen Truppen und verhindern damit die sinnlose Zerstörung des Ortes.
1934Das neue Postamt am Markt wird eröffnet.
1932Das neue Feuerwehrdepot in der Lindenstraße wird eingeweiht.
1928Das Schwimmbad im Steinbächlein wird eröffnet.
1925Das Rathaus am Marktplatz wird seiner Bestimmung übergeben.
1920Am 1. August wird der Gemeinde Steinach das Stadtrecht verliehen.
1918Der 1. Weltkrieg hat in von der Steinacher Bevölkerung von 1914 bis 1918 insgesamt 280 sinnlose Opfer gefordert.
1911Das große Brandjahr, fast 20 Häuser brennen ab.
1904Der Bau der Hochdruckwasserleitung wird abgeschlossen.
1901Einweihung der Südschule, ebenfalls ein Werk des Architekten Franz Schwechten
1900Steinach zählt 6174 Einwohner.
1899Am 20. August wird die Basilikakirche eingeweiht, Architekt war der berühmte Franz Heinrich Schwechten, Berlin.
1897Der Griffelmacher Karl Friedrich Weigelt zieht in den Landtag des Herzogtums Sachsen-Meinigen ein.
1891Gründung der freiwilligen Feuerwehr Steinach.
1886Am 1. Oktober wird die Bahnstrecke Sonneberg-Lauscha eröffnet.
1877Großfeuer in der Marktstraße.
1867Stilllegung des letzten Hochofens. Ende des Eisenerzbergbaus.
1866Die erste Ortssparkasse wird eröffnet.
1862Eugen Eichhorn errichtet eine Glashütte mit Holzfeuerung.
1850Die Rathausschule wird eröffnet.
90 Familien stellen Griffel und Wetzsteine her.
1848Aufstellung einer Bürgerwehr.
Errichtung einer Postexpedition.
1844Am 11. Juli kauft das Herzogtum Sachsen-Meinigen die Obersteinacher Hammerwerke, nunmehr "Herzogliche Eisenwerke".
1832Am 3. Oktober fährt der erste Postwagen durch Steinach.
1816In den Jahren 1816 und 1817 herrscht in Steinach eine große Hungersnot.
1806Im Oktober werden die ersten französischen Truppen hier einquartiert.
1799Unterzeichnung der Markterlaubnis in Meinigen. Steinach erhält das Recht jährlich zwei Märkte abzuhalten.
1793Die Wohnhäuser erhalten die ersten Hausnummern.
1705Am 23. August wird die Kirche nach 21-jähriger Bauzeit eingeweiht.
1652Am 21. September wird das Schul- und Bethaus eingeweiht.
1633Kaiserlicher Soldaten brennen das Forsthaus und neun Wohnhäuser nieder.
1567Steinach wird als Siedlung mit einem Schultheiß geführt.
1519Am 14. Dezember erhält der Hammermeister Hans Leutheuser die Erlaubnis "eyn Zcerenwerk zu Eysenwerk unter den Dyersberg an der Steinach" anzulegen.

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